Glossar
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren aus den 1970er-Jahren, das die Selbstheilungskräfte stärken soll. Ein Gerät misst elektromagnetische Schwingungen des Patienten, kehrt die als krankhaft eingestuften um und leitet sie zurück. Der Bund Deutscher Heilpraktiker schreibt selbst, sie sei wissenschaftlich nicht anerkannt.
- Begriff
- Bioresonanztherapie
- Stand
- 26. September 2026
Was dahinter steckt
Die Grundidee: Jeder Mensch erzeuge ein elektromagnetisches Feld, und Belastungen wie chronische Entzündungen, Stress, Allergene oder Schwermetalle verursachten darin Störschwingungen. Begründet haben das Verfahren nach dem BDH in den 1970er-Jahren der Arzt Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche. Ein anerkannter naturwissenschaftlicher Nachweis für diese Grundidee liegt nicht vor.
Heilpraktiker und Patienten berichten laut BDH übereinstimmend von guten Erfahrungen. Erfahrungsberichte ersetzen aber keine Studien. Als alleinige Behandlung schwerer Erkrankungen ist das Verfahren nach dem BDH nicht geeignet, und für Menschen mit Herzschrittmacher eignet es sich nicht.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Bioresonanz-Therapie, Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH),
Einsatz von Sprachmodellen
Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze auf den Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Beitragsbilder der Ratgeber hat eine Bild-KI erzeugt, sie sind als KI-Bild gekennzeichnet. Anschrift, Kontaktwege und Öffnungszeiten der Praxen übernimmt ein festes Programm aus OpenStreetMap, ein Sprachmodell verändert sie nicht.
Korrekturweg
Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.
Stand dieser Angaben: 26. September 2026.