Heilpraktikerverzeichnis

Glossar

Homöopathie

Homöopathie ist ein Verfahren, das Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts begründete. Sein Grundsatz lautet: Ähnliches heilt Ähnliches. Für kein homöopathisches Mittel ist nachgewiesen, dass es besser wirkt als ein Scheinmedikament.

Begriff
Homöopathie
Stand
26. September 2026

Was dahinter steckt

Nach diesem Grundsatz soll zum Beispiel Kaffee ein Mittel gegen Schlaflosigkeit sein. Ein Stoff, der bei Gesunden bestimmte Beschwerden auslöst, soll ähnliche Beschwerden bei Kranken lindern. Die Mittel werden dazu stark verdünnt, in der Fachsprache potenziert, und die Wirkung soll mit der Verdünnung steigen. Viele Mittel enthalten dadurch keinen Wirkstoff mehr.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) schreibt auf gesundheitsinformation.de: Trotz vieler groß angelegter und aussagekräftiger Studien ist für kein homöopathisches Mittel eine Wirksamkeit über Placebo hinaus nachgewiesen. Eine plausible naturwissenschaftliche Grundlage für das behauptete Wirkprinzip gibt es nicht. Die Homöopathie zählt zur komplementären Medizin, soll also eine ärztliche Behandlung ergänzen.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Homöopathie, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze auf den Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Beitragsbilder der Ratgeber hat eine Bild-KI erzeugt, sie sind als KI-Bild gekennzeichnet. Anschrift, Kontaktwege und Öffnungszeiten der Praxen übernimmt ein festes Programm aus OpenStreetMap, ein Sprachmodell verändert sie nicht.

Korrekturweg

Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.

Stand dieser Angaben: 26. September 2026.