Glossar
Komplementärmedizin
Komplementärmedizin bezeichnet Behandlungsmethoden, die die Schulmedizin ergänzen, statt sie zu ersetzen. Schulmedizin nennt man die an Hochschulen gelehrte Medizin. Als Beispiele nennt die Quelle swissmom Homöopathie, Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.
- Begriff
- Komplementärmedizin
- Stand
- 26. September 2026
Was dahinter steckt
Der Unterschied zur Alternativmedizin liegt im Anspruch: Ein komplementäres Verfahren will eine ärztliche Behandlung begleiten, etwa um Beschwerden neben einer laufenden Therapie zu lindern, und nicht an ihre Stelle treten. Dass es begleitend gedacht ist, sagt aber nichts darüber, ob es wirkt. Bei den meisten Verfahren ist die Wirksamkeit nach swissmom nicht ausreichend belegt.
Wer ernste gesundheitliche Beschwerden hat, sollte sie zuerst ärztlich abklären lassen, bevor eine komplementäre Behandlung beginnt. Naturwissenschaftlich ausgerichtete Mediziner räumen einen wohltuenden Nutzen ein, wenn ein Verfahren hilft, besser mit Beschwerden umzugehen.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
Einsatz von Sprachmodellen
Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze auf den Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Beitragsbilder der Ratgeber hat eine Bild-KI erzeugt, sie sind als KI-Bild gekennzeichnet. Anschrift, Kontaktwege und Öffnungszeiten der Praxen übernimmt ein festes Programm aus OpenStreetMap, ein Sprachmodell verändert sie nicht.
Korrekturweg
Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.
Stand dieser Angaben: 26. September 2026.