Glossar
Traditionelle Chinesische Medizin
Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM, ist ein Heilkonzept aus China mit fünf Säulen: Akupunktur, Arzneimittel aus Heilpflanzen, Bewegungsübungen wie Qigong, Massage namens Tuina und Ernährungslehre. Nach chinesischer Vorstellung soll die Behandlung die gestörte Lebensenergie Qi wieder ins Fließen bringen.
- Begriff
- Traditionelle Chinesische Medizin
- Stand
- 26. September 2026
Was dahinter steckt
Die Akupunktur ist die bekannteste Säule. Bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen zahlen gesetzliche Krankenkassen sie unter bestimmten Bedingungen. Ob Arzneimittel, Bewegungsübungen, Massage und Ernährungsregeln der TCM bei einer bestimmten Krankheit helfen, belegen die Quellen dieses Eintrags nicht.
Chinesische Arzneimittel bestehen meist aus Heilpflanzen, seltener aus Mineralien oder tierischen Bestandteilen. Nach Planet Wissen haben sie auch Nebenwirkungen, deshalb sollten Blut, Leber und Nieren regelmäßig kontrolliert werden. Sie sollten nur aus der Apotheke stammen, weil Kräuter aus zweifelhaften Quellen gefährlich verunreinigt sein können.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Traditionelle Chinesische Medizin: Die fünf Säulen, Planet Wissen (WDR, BR, SWR),
- Die Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin, Carstens-Stiftung,
Einsatz von Sprachmodellen
Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze auf den Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Beitragsbilder der Ratgeber hat eine Bild-KI erzeugt, sie sind als KI-Bild gekennzeichnet. Anschrift, Kontaktwege und Öffnungszeiten der Praxen übernimmt ein festes Programm aus OpenStreetMap, ein Sprachmodell verändert sie nicht.
Korrekturweg
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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.