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Welche Risiken haben Osteopathie und Chiropraktik?

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Nach manuellen Behandlungen wie Osteopathie oder Chiropraktik haben laut einer Auswertung von 2010 etwa 22 bis 41 von 100 Menschen leichte, vorübergehende Beschwerden. Schwere Komplikationen sind mit etwa 0,13 Prozent selten. Das schwerste bekannte Risiko ist der Einriss einer Halsarterie nach einem ruckartigen Griff am Hals. Bei frischen Brüchen, Tumoren oder Gerinnungsstörungen kommt die Behandlung meist nicht infrage.

Leichte, vorübergehende Beschwerden nach manueller Behandlung
22 bis 41 Prozent der Behandelten
Carnes et al., Manual Therapy 2010, Stand 1. August 2010
Schwere Komplikationen nach manueller Behandlung
etwa 0,13 Prozent
Carnes et al., Manual Therapy 2010, Stand 1. August 2010
Einriss der Halsarterie in Fallberichten
57 Prozent von 227 Fällen
Kranenburg et al., Musculoskeletal Science and Practice 2017, Stand 1. April 2017
Ein Klemmbrett mit leerem Formular und einem Stift liegt auf einer Behandlungsliege in einem hellen Praxisraum.
Vor einer Behandlung fragt die Praxis nach Vorerkrankungen, damit Risiken früh auffallen. Bild: KI generiert.

Welche Nebenwirkungen nach Osteopathie häufig sind

Leichte Beschwerden nach einer manuellen Behandlung sind häufig. Eine Übersichtsarbeit von Carnes und Kollegen von 2010 wertete acht Beobachtungsstudien und 31 Studien mit Losverfahren aus. Sie betrachtet manuelle Behandlungen insgesamt, nicht nur Osteopathie. In den Beobachtungsstudien hatten etwa 41 Prozent der Behandelten danach leichte oder mäßige, vorübergehende Beschwerden, in den Studien mit Losverfahren etwa 22 Prozent. Die Autoren schließen daraus, dass etwa die Hälfte der Patienten mit solchen Folgen rechnen kann.

Welche Beschwerden das sind, beschreiben Studien und Verbände ähnlich. Die Übersicht im British Medical Journal von 2019 fand vor allem Beschwerden an Muskeln und Gelenken, vorübergehend und leicht bis mäßig. Der Verband der Osteopathen Deutschland schreibt, dass der Körper zwei bis drei Wochen lang reagieren kann, auch mit einer kurzfristigen Verschlimmerung. Die Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft nennt Muskelkater und Müdigkeit nach einer Behandlung.

  • Schmerzen oder Steifheit an Muskeln und Gelenken der behandelten Region.
  • Eine vorübergehende Verschlimmerung der ursprünglichen Beschwerden.
  • Müdigkeit und ein Gefühl wie Muskelkater.

Diese Reaktionen sind vorübergehend. Sie sind aber der Grund, warum eine Praxis Ihnen nicht zusagen darf, dass es keine Nebenwirkungen gibt. Das Werberecht verbietet es, den Eindruck zu erwecken, ein Verfahren habe keine schädlichen Wirkungen.

Welche schweren Komplikationen bekannt sind

Schwere Komplikationen sind selten, aber belegt. Die Übersicht von 2010 schätzt ihren Anteil auf etwa 0,13 Prozent der Behandelten. Die Bundesärztekammer schätzte die Komplikationen 2009 insgesamt als gering ein. Sie hielt aber fest, dass Mobilisation oder Manipulation der Halswirbelsäule mit Impuls mit der Gefahr eines Einrisses der Wirbelarterie verbunden ist. Dieser Einriss heißt Dissektion: Die innere Wand des Gefäßes reißt ein, es kann sich ein Gerinnsel bilden und einen Schlaganfall auslösen.

Wie oft das nach einer Manipulation passiert, ist umstritten. Die Weltgesundheitsorganisation nennt in ihren Empfehlungen zur Chiropraktik von 2005 Schätzungen zwischen einem Todesfall auf mehrere zehn Millionen Griffe und einer bedeutsamen Komplikation auf 400.000 Griffe an der Halswirbelsäule. Sie hält schwere Komplikationen für sehr selten.

Eine große Studie aus der kanadischen Provinz Ontario (Cassidy und Kollegen, 2008) zählte 818 Schlaganfälle dieser Arterien in neun Jahren. Menschen unter 45 Jahren waren vor dem Schlaganfall etwa dreimal so oft beim Chiropraktiker gewesen wie Vergleichspersonen, aber ebenso etwa dreimal so oft beim Hausarzt. Die Autoren erklären das so: Ein beginnender Einriss verursacht Nacken- und Kopfschmerzen, und deshalb suchen Menschen Hilfe, bevor der Schlaganfall eintritt. Sie fanden keinen Hinweis auf ein höheres Risiko durch Chiropraktik als durch einen Hausarztbesuch.

Die Auswertung von Kranenburg und Kollegen von 2017 fand in 144 Studien 227 Fallberichte über Komplikationen nach Behandlungen der Halswirbelsäule. In 95 Prozent der Fälle war es eine Manipulation, zwei Drittel der Behandelnden waren Chiropraktoren. In 57 Prozent der Fälle riss eine Halsarterie ein. Fallberichte sagen nichts darüber, wie oft das vorkommt. Ein klares Profil gefährdeter Patienten ließ sich nicht ableiten. Die Autoren vermuten, dass viele Fälle nicht gemeldet werden.

Beschriebene schwere Komplikationen manueller Behandlungen und ihre typischen Auslöser. Zusammengestellt aus den genannten Quellen.
KomplikationWann sie auftreten kannWas darüber bekannt ist
Einriss einer Halsarterie mit SchlaganfallNach einem ruckartigen Griff an der HalswirbelsäuleIn 57 Prozent von 227 ausgewerteten Fallberichten, Frauen scheinen häufiger betroffen
KnochenbruchBei einer Behandlung mit Osteoporose (Knochenschwund)Von der Bundesärztekammer als Risiko vorgeschädigter Knochen genannt
Durchbruch eines entzündeten DarmdivertikelsBei einer Behandlung, wenn eine Divertikulitis bestehtVon der Bundesärztekammer als Beispiel für Risiken vorgeschädigter Organe genannt
Verspätete DiagnoseBehandlung ohne ärztliche AbklärungErnste Erkrankungen bleiben unerkannt, die richtige Behandlung beginnt zu spät

Wann Osteopathie und Chiropraktik nicht infrage kommen

Gegen eine Behandlung sprechen bestimmte Erkrankungen und Umstände. Die Weltgesundheitsorganisation hat solche Listen in ihren Maßstäben für die Osteopathie-Ausbildung von 2010 und in ihren Empfehlungen zur Chiropraktik von 2005 veröffentlicht. Sie unterscheiden Umstände, bei denen ein Griff gar nicht angewendet werden darf, und Umstände, bei denen ein sanfterer Griff oder eine andere Körperregion infrage kommt. Die Listen beruhen nach den Maßstäben von 2010 auf Erfahrung und biologischer Plausibilität, veröffentlichte Studien dazu gibt es kaum.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf nannte 2015 in seinem Urteil zur Osteopathie ähnliche Beispiele: Osteoporose, Tumoren, rheumatoide Arthritis und Bandscheibenvorfälle. Solche Erkrankungen erkennt nur, wer medizinisches Fachwissen hat. Deshalb verlangt das Gesetz für Osteopathie eine Heilpraktikererlaubnis oder ärztliche Zulassung.

  • Frische Knochenbrüche, eine instabile Wirbelsäule und Implantate wie Schrauben oder Platten an der Behandlungsstelle.
  • Tumoren und Metastasen sowie Knochen- und Gelenkinfektionen.
  • Ein Bandscheibenvorfall mit fortschreitender Lähmung oder Taubheit und das Kaudasyndrom, eine Schädigung der Nerven am unteren Rückenmark mit Störungen von Blase oder Darm.
  • Gerinnungsstörungen und blutverdünnende Medikamente, deren Wirkung nicht kürzlich kontrolliert wurde.
  • Verdacht auf eine Schädigung der Hals- oder Hirngefäße, ein Aneurysma der Hauptschlagader oder ein frischer Schlaganfall.
  • Akute Bauchschmerzen, etwa bei Verdacht auf Blinddarm- oder Gallenblasenentzündung, für Griffe am Bauch.
  • Osteoporose: Hier kommen sanftere Griffe an die Stelle von Druck und Impuls.

Wie Sie Ihr Risiko vor der Behandlung senken

Ein höheres Risiko besteht bei vorgeschädigten Körperteilen, etwa durch Osteoporose oder Gefäßschäden, und bei unerkannten Erkrankungen. Die Bundesärztekammer nennt deshalb eine umfassende ärztliche Untersuchung vor der Behandlung als wichtigste Voraussetzung. Dabei sollen andere mögliche Ursachen der Beschwerden gezielt ausgeschlossen werden. Fünf Schritte senken Ihr Risiko.

  1. Lassen Sie neue, starke oder ungewöhnliche Beschwerden zuerst ärztlich untersuchen, vor allem nach einem Unfall, bei Fieber, Gewichtsverlust, Lähmung oder Taubheit.
  2. Nennen Sie im Gespräch über Ihre Krankengeschichte Blutverdünner, Osteoporose, Krebserkrankungen, Operationen und einen früheren Schlaganfall.
  3. Fragen Sie vorab, ob ein ruckartiger Griff, ein sogenannter Impuls, an der Halswirbelsäule geplant ist. Sie dürfen diese Technik ablehnen und einen sanfteren Griff verlangen.
  4. Bestehen Sie auf einer mündlichen Aufklärung über Risiken und Alternativen vor der Behandlung. Von allem, was Sie unterschreiben, erhalten Sie eine Abschrift.
  5. Vereinbaren Sie, was Sie tun, wenn nach der Behandlung ungewöhnliche Beschwerden auftreten, und notieren Sie die Telefonnummer der Praxis.

Für die Praxis ist die Aufklärung auch eine Beweisfrage. Im Streitfall muss die Praxis beweisen, dass sie ordnungsgemäß aufgeklärt hat.

Diese Warnzeichen nach der Behandlung sind ein Notfall

Ein Einriss der Wirbelarterie zeigt sich laut den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zur Chiropraktik durch Schwindel, Benommenheit, Gleichgewichts- und Gehstörungen, Übelkeit oder Erbrechen und Sprachstörungen. Dazu kommen Taubheit einer Gesichts- oder Körperhälfte und plötzliche, heftige Nacken- oder Kopfschmerzen nach der Behandlung. Die Zeichen setzen nicht immer sofort ein. In der Auswertung von 2017 traten sie nur bei knapp der Hälfte der Fälle sofort auf. Solche Zeichen können auf einen Schlaganfall hinweisen und sind ein Notfall.

Was tun bei Beschwerden nach der Behandlung?

Haben Sie Schwindel, Sprachstörungen, Taubheit einer Körperhälfte oder plötzliche heftige Kopf- oder Nackenschmerzen?

Ja

Rufen Sie sofort den Notruf 112 und sagen Sie, dass Sie kurz vorher an der Halswirbelsäule behandelt wurden.

Nein

Kommen Fieber oder Taubheit hinzu, oder werden die Schmerzen an der behandelten Stelle stärker statt schwächer?

Ja

Lassen Sie sich zeitnah in einer Arztpraxis untersuchen und bringen Sie die Angaben der Praxis zur Behandlung mit.

Nein

Muskelkater, Müdigkeit und eine leichte, vorübergehende Verschlimmerung kommen häufig vor. Informieren Sie die Praxis vor dem nächsten Termin.

Worin sich die Risiken beider Verfahren unterscheiden

Die Risiken hängen weniger vom Namen des Verfahrens ab als von der Technik. Chiropraktoren arbeiten häufig mit gezielten Impulsen an der Wirbelsäule. Osteopathen setzen nach Angabe der Bundesärztekammer Impulsgriffe vergleichsweise seltener ein. Für Techniken ohne Impuls nennt die Weltgesundheitsorganisation deutlich weniger Gründe, die Behandlung nicht zu machen, etwa eine frische Hirnblutung oder eine Bauchfellentzündung.

Eine eigene Gefahr beschreibt die Bundesärztekammer für Verfahren, die über angenommene körpereigene Rhythmen wirken sollen, etwa die Behandlung an Schädel und Kreuzbein. Hier droht nach ihrer Einschätzung eine verzögerte oder verpasste Diagnose, auch bei psychischen Erkrankungen. Gefährlich ist dabei vor allem die Zeit, die bis zur richtigen Behandlung vergeht. Worin sich die Verfahren sonst unterscheiden, lesen Sie unter Unterschied zwischen Osteopathie, Chiropraktik und Manueller Therapie.

Häufige Fragen

Wie häufig sind Nebenwirkungen nach Osteopathie?

Leichte, vorübergehende Beschwerden sind nach manuellen Behandlungen häufig, schwere Komplikationen selten. Eine Übersichtsarbeit von 2010 fand leichte Folgen bei 22 bis 41 Prozent der manuell Behandelten und schwere bei etwa 0,13 Prozent. Das schwerste bekannte Risiko betrifft Griffe mit Impuls an der Halswirbelsäule, die Osteopathen nach der Bundesärztekammer vergleichsweise selten einsetzen.

Kann Chiropraktik einen Schlaganfall auslösen?

Griffe mit Impuls an der Halswirbelsäule werden in sehr seltenen Fällen mit Einrissen der Wirbelarterie in Verbindung gebracht, die einen Schlaganfall auslösen können. Eine kanadische Studie von 2008 fand bei unter 45-Jährigen vor dem Schlaganfall aber gleich stark gehäufte Besuche beim Hausarzt wie beim Chiropraktiker. Die Autoren vermuten, dass ein beginnender Einriss Nackenschmerzen verursacht und Betroffene deshalb Hilfe suchen.

Wann kommt eine Osteopathie-Behandlung nicht infrage?

Gegen eine osteopathische Behandlung mit direkten Griffen sprechen nach den Maßstäben der Weltgesundheitsorganisation unter anderem frische Brüche, Tumoren, Knochen- und Gelenkinfektionen und Gerinnungsstörungen. Dazu zählen auch ein Bandscheibenvorfall mit fortschreitender Lähmung, ein akutes Kaudasyndrom und der Verdacht auf eine Schädigung der Wirbelarterie. Bei manchen Umständen kommen sanftere Griffe ohne Impuls infrage, bei anderen keine Osteopathie.

Kommt Osteopathie bei der Einnahme von Blutverdünnern infrage?

Direkte Griffe sind bei Blutverdünnern nach den Maßstäben der Weltgesundheitsorganisation ausgeschlossen, wenn die Wirkung des Medikaments nicht kürzlich kontrolliert wurde. Nennen Sie jedes blutverdünnende Medikament im Gespräch über Ihre Krankengeschichte. Die Praxis entscheidet dann, ob sanfte Griffe ohne Impuls infrage kommen oder ob Sie zuerst ärztlich untersucht werden sollten.

Welche Beschwerden nach einer Osteopathie-Behandlung sind ein Notfall?

Nach einer Osteopathie-Behandlung sind Schwindel, Sprachstörungen, Taubheit einer Gesichts- oder Körperhälfte und plötzliche heftige Kopf- oder Nackenschmerzen ein Notfall. Sie können auf einen Einriss einer Halsarterie hinweisen. Rufen Sie den Notruf 112 und sagen Sie, dass Sie kurz vorher an der Halswirbelsäule behandelt wurden.

Muss die Praxis mich vor einer Osteopathie über Risiken aufklären?

Ja, die Praxis muss Sie vor einer osteopathischen Behandlung mündlich über Art, Risiken und Alternativen aufklären, und zwar so rechtzeitig, dass Sie in Ruhe entscheiden können. Unterschriebene Unterlagen erhalten Sie als Abschrift. Im Streitfall muss die Praxis beweisen, dass sie aufgeklärt hat.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Carnes D, Mars TS, Mullinger B et al.: Adverse events and manual therapy, a systematic review. Manual Therapy 2010;15:355-363, PMID 20097115, Manual Therapy (Elsevier),
  2. Kranenburg HA et al.: Adverse events associated with the use of cervical spine manipulation or mobilization. Musculoskeletal Science and Practice 2017;28:32-38, PMID 28171776, Musculoskeletal Science and Practice (Elsevier),
  3. Cassidy JD et al.: Risk of vertebrobasilar stroke and chiropractic care. Spine 2008;33(4 Suppl):S176-183, PMID 18204390, Spine (Wolters Kluwer),
  4. Rubinstein SM et al.: Benefits and harms of spinal manipulative therapy for chronic low back pain. BMJ 2019;364:l689, PMID 30867144, British Medical Journal,
  5. Wissenschaftliche Bewertung osteopathischer Verfahren, Abschnitt Risiken und Nebenwirkungen, Deutsches Ärzteblatt 2009, 106(46): A 2325, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesärztekammer,
  6. Benchmarks for training in osteopathy, Kapitel 3 Contraindications (2010), World Health Organization,
  7. WHO guidelines on basic training and safety in chiropractic, Teil 2 Contraindications und Complications (2005), World Health Organization,
  8. OLG Düsseldorf, Urteil vom 8. September 2015, I-20 U 236/13, Justiz Nordrhein-Westfalen, Rechtsprechungsdatenbank NRWE,
  9. Was macht eigentlich ein Chiropraktor?, Deutsche Chiropraktoren-Gesellschaft e.V. (DCG),
  10. § 630e BGB, Aufklärungspflichten, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  11. § 630h BGB, Beweislast bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  12. § 3 Heilmittelwerbegesetz, irreführende Werbung, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze auf den Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben und Quellen gesucht. Die Beitragsbilder der Ratgeber hat eine Bild-KI erzeugt, sie sind als KI-Bild gekennzeichnet. Anschrift, Kontaktwege und Öffnungszeiten der Praxen übernimmt ein festes Programm aus OpenStreetMap, ein Sprachmodell verändert sie nicht.

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.